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Energie der Zeit

 

16.4.2018 - Energie der Zeit
Immer noch schwankende Energie, aufräumen und loslassen, das Neue nimmt Fahrt auf

Was ist

•   In die Ordnung kommen

•   Aufräumen, außen und innen

•   Loslassen

•   Veränderungen integrieren und stabilisieren

•   das Neue nimmt Fahrt auf

•   schwankende Energie

•   auf Stabilität achten

•   auf die Bedürfnisse und Impulse des Körpers achten

 

•   In die Ordnung kommen, aufräumen, loslassen

Gerade werden wir unterstützt, „in die Ordnung“ zu kommen und zu erkennen, was Wesentlich für uns ist. Durch Situationen und Ereignisse, aber auch durch Meinungen und Kommentare von anderen, die wir ungefragt und ungewollt bekommen, erkennen wir, was für uns stimmt. Die Kommentare sind manchmal so „scharf“ geäußert, dass sie uns verletzten. Statt die Aussagen zu ernst zu nehmen und sich zu streiten, „was wahr ist“, statt sich angegriffen zu fühlen und zurückzuschießen, sollten wir sie als Ausgangspunkt für die eigene Reflektion nehmen, um zu erkennen, was für uns stimmt und wichtig ist. Auch Denk- und Verhaltensweisen anderer, die uns irritieren und so gar nicht unseren Vorstellungen entsprechen, helfen unseren eigenen Standpunkt zu erkennen (unterstützend Nr. 18 Lady Portia).

Die Energie der Ordnung wirkt sich sowohl auf das Außen wie das Innen aus. Deshalb ist jetzt eine gute Zeit zum Aufräumen und Loslassen: Sortieren, nicht mehr Gebrauchtes wegwerfen, erforschen: Was ist für mich wesentlich, was will ich anders machen, was will ich für „das Ganze“ tun.

 

•   Veränderungen integrieren und stabilisieren

In den letzten Wochen gab es tiefgreifende Veränderungen. Manche passierten bewusst, z.B. durch Gespräche, Auseinandersetzungen oder Umzug, andere vollzogen sich unbemerkt. Auch wenn sich unbemerkt etwas veränderte, es wirkt sich dennoch auf unser Empfinden und unser Verhalten aus. Mein Bild dazu war: Ein altes Gebäude ist in sich zusammen gefallen und wir können dieses Gebäude nun nicht mehr wie früher betreten.

Wichtig ist jetzt, darauf zu achten, dass sich die früheren Verhaltens- und Denkweisen nicht wieder einschleichen. Da die Veränderungen sehr tief gingen, fällt es uns deutlich auf, wenn wir in der alten Weise reagieren (unterstützend Nr. 18 Lady Portia).

 

•   Das Neue nimmt Fahrt auf

In den letzten Wochen stockten Projekte und Situationen. Leider holpert es immer noch, aber es wird besser. Mit der nun fließenden Energie können wir Altes abschließen und Neues beginnen. Wichtig ist, flexibel zu sein, nicht an Planungen und Vorstellungen festzuhalten, alternative Möglichkeiten zu erforschen.

Flexibel zu sein fällt leichter, wenn wir mit Lebensfreude und mit Freude am Erforschen und planen an die Situationen gehen. Mit einer spielerischen Einstellung entdecken wir viel mehr Möglichkeiten als wenn wir uns über die Situation ärgern. Das Neue kann schneller gesehen und leichter angenommen werden (unterstützend Nr. 71 grüner Schöpfungsstrahl).

 

•   Schwankende Energie, auf Stabilität achten

Die Energie ist immer noch sehr „schwankend“, mal kraftvoll und vorwärtsschiebend, mal ermüdend und erschöpfend. Immer wieder haben wir den Eindruck, keinen klaren Kopf zu haben und nicht klar denken zu können. Wichtig ist daher, auf Stabilität und auf die Bedürfnisse und Impulse des Körpers zu achten (unterstützend Nr. 13 Seraphis Bey). Der Körper ist immer noch empfindlich und reagiert auf die energetischen Schwankungen leicht mit einem starken Drang nach Essen, Alkohol oder anderen belastenden Substanzen, besonders dann, wenn wir seinem Bedürfnis nach Ruhe, Schlaf, Rückzug oder nach Bewegung und Natur nicht folgen. Wichtig und wohltuend sind zurzeit Meditationen, sowohl für den Körper als auch für unsere Gelassenheit.

 

Meditation: die tonglen- oder Herzmediation ist immer noch wichtig. Empfehlung ist, sie immer wieder zwischendurch im „ganz normalen Alltag“ zu machen, vor allem dann, wenn Ereignisse uns stark berühren.

Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atmen.

Erster Schritt: Mit dem Einatmen atme alle Störungen aus deinem eigenen Körper-Energiefeld in den Herzbereich. Dort werden sie transformiert und mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit zurück.

Zweiter Schritt: Atme alle Störungen und Dissonanzen deiner Umgebung / der Welt in deinen Herzbereich, wo sie transformiert werden. Mit dem Ausatmen strömt reines Licht / die Präsenz des Seins / Bewusstheit in die Welt.

Ergänzung: Katastrophen, Schwierigkeiten, Unfälle – wichtig ist: Achtsam sein

Seit einiger Zeit - besonders seit dem 16 April - treten gehäuft unangenehme Herausforderungen auf: Projekte laufen nicht, Aufträge werden falsch ausgeführt, Unfälle oder Beschädigungen durch Wetter. Wie in der Energie der Zeit vom April beschrieben, ist auch der Körper nicht so stabil und es kann dadurch häufiger zu Beschwerden und Erkrankungen kommen. Manche Menschen reagieren auf die energetische Situation aggressiv, „kopflos“ oder „drehen durch“.

Jetzt ist es besonders wichtig, sich zu stabilisieren, den Körper zu unterstützen und Achtsam zu sein und mehr als sonst auf die Intuition, das Bauchgefühl zu achten und es zu „befragen“ (unterstützend Achtsamkeit und Schutz). Dem Körper helfen Ruhe- und Erholungsphasen, Bewegung, in der Natur auftanken, meditieren.

Die momentane Situation können wir auch nutzen, um uns klarer und zielgerichteter auszurichten. So wie man mit einem Schwert in eine Richtung zeigt, so können wir die Energie in unsere Visionen, den Einklang mit dem Seelenplan und die Kraft für unsere Aufgabe fließen lassen. Dies gelingt einfacher, wenn wir die Ereignisse nicht bewerten und schauen, welche „Geschenke“ sie für uns beinhalten. Diese Situationen ermöglichen uns auch, unsere energetischen Fähigkeiten zu erkunden und zu trainieren.

Meiner Wahrnehmung verändert sich diese Energie Anfang bis Mitte Mai, es wird leichter und die Turbulenzen legen sich.
 

Unterstützende LichtWesen Essenzen:

CHF
34.00
CHF
34.00
CHF
39.00


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