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Fischer, Jürgen: Sexuelle Liebe im Jetzt

Tantra und die zweite Sexuelle Revolution
Artikelnummer: 9783890606569
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Details

Verlag Neue Erde
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2015
Seitenangabe 224 S.
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen PB
Masse H21.0 cm x B14.4 cm x D1.9 cm 332 g
Autor Fischer, Jürgen
Schlagwort Tantra / Sexualität / Mann : Sexualität

Echte, tiefe Begegnungen im Jetzt Dieses Buch will aufklären, aber kein weiterer Sexual-Ratgeber sein. Es zeigt auf, dass die »sexuelle Revolution« zwar gesellschaftlich vieles bewegt hat, in den Betten jedoch meist immer noch »Opas Sex« vorherrscht. Es bedarf eines weiteren Schrittes, einer »zweiten sexuellen Revolution«: über die Neo-Tantra- und Therapiebewegung hinaus zu einer echten Begegnung der Partner in tiefem körperlichen, seelischen und emotionellen Kontakt; nicht mehr »Sex machen«, sondern das Lebendige zulassen, das einfach leben will - im Jetzt! Jürgen Fischer bezieht sich in seinem Buch vor allem auf Wilhelm Reich, der sich in späteren Jahren ganz vom Gedanken der »Therapierbarkeit« des neurotischen Charakters Erwachsener abgewendet hat. Er geht ausführlich auf den von Reich so genannten »Charakterpanzer« ein, der von Eckhard Tolle treffend »Schmerzkörper« genannt wurde. Das Buch zeigt detailliert, wie der Schmerzkörper durch bewusstes Erkennen und Annehmen seine Macht verlieren kann. Nicht zufällig greift der Autor im Titel den Begriff von Barry Long, »sexuelle Liebe«, auf, denn Long ist - neben Reich und Tolle - der dritte, der dieses Buch inspiriert hat. Vor allem jedoch schöpft der Autor aus seiner eigenen Erfahrung; er hat die Anregungen Barry Longs aufgegriffen, für sich weiterentwickelt und lebt seit Jahren die Art der sexuellen Liebe, die er beschreibt.

Echte, tiefe Begegnungen im Jetzt Dieses Buch will aufklären, aber kein weiterer Sexual-Ratgeber sein. Es zeigt auf, dass die »sexuelle Revolution« zwar gesellschaftlich vieles bewegt hat, in den Betten jedoch meist immer noch »Opas Sex« vorherrscht. Es bedarf eines weiteren Schrittes, einer »zweiten sexuellen Revolution«: über die Neo-Tantra- und Therapiebewegung hinaus zu einer echten Begegnung der Partner in tiefem körperlichen, seelischen und emotionellen Kontakt; nicht mehr »Sex machen«, sondern das Lebendige zulassen, das einfach leben will - im Jetzt! Jürgen Fischer bezieht sich in seinem Buch vor allem auf Wilhelm Reich, der sich in späteren Jahren ganz vom Gedanken der »Therapierbarkeit« des neurotischen Charakters Erwachsener abgewendet hat. Er geht ausführlich auf den von Reich so genannten »Charakterpanzer« ein, der von Eckhard Tolle treffend »Schmerzkörper« genannt wurde. Das Buch zeigt detailliert, wie der Schmerzkörper durch bewusstes Erkennen und Annehmen seine Macht verlieren kann. Nicht zufällig greift der Autor im Titel den Begriff von Barry Long, »sexuelle Liebe«, auf, denn Long ist - neben Reich und Tolle - der dritte, der dieses Buch inspiriert hat. Vor allem jedoch schöpft der Autor aus seiner eigenen Erfahrung; er hat die Anregungen Barry Longs aufgegriffen, für sich weiterentwickelt und lebt seit Jahren die Art der sexuellen Liebe, die er beschreibt.

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