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Klangsteine: Aqua (GEMA-Frei!) (CD)

Artikelnummer: si30061
Fr. 27.90
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Hörproben

Die Musik der Steine scheint wie von weit her zu kommen, fühlt sich zunächst fremd an und unbeschreibbar. Sie besteht aus Klängen, die aus dem Nichts zu kommen scheinen, die lange nachhallen im Raum, unerhörte Klänge sind es, denn der Steinklang ist ohne Obertöne, ist reiner Sinuston, und somit einzigartig in der Natur. Ein Hauch wie Atem erfüllt den KlangRaum. Aus dem Hauch wird ein Ton, ein wenig klagend, wellenförmig an- und abschwellend, der sich immer mehr ausbreitet, bis der tiefe Klang den Boden vibrieren lässt und ein Raunen jeden Winkel erfüllt. Es sind Töne, die sich über ein Crescendo zu einem überwältigenden, choralhaften Raumklang dehnen.Melodien mischen sich ein, die sich entwickelnden KlangMelodien der grossen Blöcke intensivieren sich nach und nach, die Strukturen werden komplexer, beginnen zu tosen.Die steinerne Polyphonie lässt schwebende Klangwolken vorüberziehen, archaisch und neu, es entstehen einzigartige Stücke von grosser KlangFarbigkeit und hohem Klangzauber.Diese Mehrstimmigkeit korrespondiert mit dem Tönen der Steine, verstrickt sich zum vielschichtigen Klanggewebe. Auf einmal verlieren diese steinernen Klangerzeugnisse alle Starrheit, pulsieren im Raum und öffnen das Gedächtnis der Erde. Es ist nicht in Worten fassbar, was diese Musik an Gefühlen und Emotionen auslöst. Es ist eine Musik, die Spieler wie Hörer geradezu physisch erfasst. Wenn die Hände ins Wasser getaucht werden, um den Stein ins Schwingen, ins Tönen zu bringen, wenn die Tiefe geweckt wird, entsteht ein Mikrokosmos der Ruhe. GEMA-frei!
Veröffentlicht: Jul 1 2008
Tracks (Gesamtspielzeit: 00:49:07)
  1. ...entfaltete Zeitlosigkeit 24:47
  2. ...in endlos neuen Verwandlungen immer 10:09
  3. ...niemals dasselbe 14:11
Die Musik der Steine scheint wie von weit her zu kommen, fühlt sich zunächst fremd an und unbeschreibbar. Sie besteht aus Klängen, die aus dem Nichts zu kommen scheinen, die lange nachhallen im Raum, unerhörte Klänge sind es, denn der Steinklang ist ohne Obertöne, ist reiner Sinuston, und somit einzigartig in der Natur. Ein Hauch wie Atem erfüllt den KlangRaum. Aus dem Hauch wird ein Ton, ein wenig klagend, wellenförmig an- und abschwellend, der sich immer mehr ausbreitet, bis der tiefe Klang den Boden vibrieren lässt und ein Raunen jeden Winkel erfüllt. Es sind Töne, die sich über ein Crescendo zu einem überwältigenden, choralhaften Raumklang dehnen.Melodien mischen sich ein, die sich entwickelnden KlangMelodien der grossen Blöcke intensivieren sich nach und nach, die Strukturen werden komplexer, beginnen zu tosen.Die steinerne Polyphonie lässt schwebende Klangwolken vorüberziehen, archaisch und neu, es entstehen einzigartige Stücke von grosser KlangFarbigkeit und hohem Klangzauber.Diese Mehrstimmigkeit korrespondiert mit dem Tönen der Steine, verstrickt sich zum vielschichtigen Klanggewebe. Auf einmal verlieren diese steinernen Klangerzeugnisse alle Starrheit, pulsieren im Raum und öffnen das Gedächtnis der Erde. Es ist nicht in Worten fassbar, was diese Musik an Gefühlen und Emotionen auslöst. Es ist eine Musik, die Spieler wie Hörer geradezu physisch erfasst. Wenn die Hände ins Wasser getaucht werden, um den Stein ins Schwingen, ins Tönen zu bringen, wenn die Tiefe geweckt wird, entsteht ein Mikrokosmos der Ruhe. GEMA-frei!
Veröffentlicht: Jul 1 2008
Tracks (Gesamtspielzeit: 00:49:07)
  1. ...entfaltete Zeitlosigkeit 24:47
  2. ...in endlos neuen Verwandlungen immer 10:09
  3. ...niemals dasselbe 14:11
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